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Dienstag, 5. April 2011
Kleinigkeiten
Dienstag, 05. April 2011
Endlich scheint der Frühling sich auch hier bei uns durchzusetzen. Nachdem mir daheim in Deutschland schon alle von 20-Grad-Nachmittagen berichten, bin ich einfach nur froh, dass ich seit ein paar Tagen ohne Schal und Mütze vor die Tür kann.
Tagsüber sind die Temperaturen nun auch schon mal zweistellig, und es ist auch um 20:00 Uhr abends noch nicht dunkel draußen - schön, das wurde auch langsam mal Zeit.
Tja, was soll ich berichten...so viel Erwähnenswertes passiert gerade nicht. Ich habe ja die Nase eh meist in der Arbeit.
Ansonsten schlage ich mich mit meiner ersten "Sonatine" am Klavier herum und muss feststellen, dass das irgendwie doppelt so schwierig ist, wie ich dachte.
Man muss sich ja nicht nur einzuprägen, wann man mit welchem Finger welcher Hand welche Taste anschlagen muss, sondern auch noch, wann genau man ihn dann auch wieder WEGnehmen muss.
So banal das klingt, ich krieg da echt die Krise: jede Hand einzeln geht völlig problemlos, aber dann, wenn mein armes Gehirn beide Hände gleichzeitig koordinieren soll....au weia....bin ich echt froh, dass ich mit Kopfhörern spiele. Das kann man ja keinem zumuten. So bekommen die Nachbarn eben nur mein regelmäßiges "Herrgottnochmal, das KANN doch nicht so schwer sein - also nochmal!" zu hören...
Und übermorgen darf sich mein armer Klavierlehrer das Gestümper dann anhören...allein dafür hat er sich sein Geld schon verdient...seufz...
Da steigt meine Bewunderung für die Leute, die das richtig können, echt ins unermeßliche. Da war ich beispielsweise vorgestern in einem Kammermusik-Konzert,...ehrlich beeindruckend, was nur vier fähige Musiker für einen Klang in so einen Saal zaubern können. Ja, Ihr habt richtig gelesen, Kammermusik. Ich leide unter keiner psychischen Verwirrung. Ich mag klassische Musik wirklich, also nicht alles, aber wer mag schon alles.
Ich werde zwar immer mal wieder ungläubig angeguckt, wenn ich erwähne, im Symphoniekonzert gewesen zu sein, und die Leute fragen, wie das denn mit meinem Metallerdasein zusammengeht. Aber ich muss sagen, das geht ganz ausgezeichnet! Die meisten Leute sehen das mit der Musik viel zu engstirnig. Und wer behauptet, ein klassisches Konzert sei langweilig, dem empfehle ich, sich mal bei Dvoraks Neunter in die erste Reihe direkt vors Orchester zu setzen. Also wer da nicht weggeblasen wird...dann weiss ich auch nicht.
Nur schade, dass das Publikum bei solchen Konzerten meist etwas steif daherkommt...
wäre doch lustig, wenn man da auch mal ein bisschen mitgehen könnte. Man darf ja nicht einmal zwischen den Sätzen klatschen - obwohl das zu der Zeit, als ein Großteil der Musik geschrieben wurde, gang und gäbe war.
Heutzutage hüsteln alle nur verlegen und gucken sich um, ob sich auch alle anderen gerade genauso vornehm und gebildet vorkommen. Sowas Albernes.
Tja, ansonsten gibt es nur die üblichen Kleinigkeiten des Alltags: ein etwas mißglückter Bananenkuchen in meiner Küche, eine Phalaenopsis mit 9 (!) offenen Blüten auf meiner Fensterbank, und ein ganz ordentlicher Muskelkater von meiner ersten richtigen Frühjahrslauftour in meinen Beinen. :-)
Liebe Grüße!
Tagsüber sind die Temperaturen nun auch schon mal zweistellig, und es ist auch um 20:00 Uhr abends noch nicht dunkel draußen - schön, das wurde auch langsam mal Zeit.
Tja, was soll ich berichten...so viel Erwähnenswertes passiert gerade nicht. Ich habe ja die Nase eh meist in der Arbeit.
Ansonsten schlage ich mich mit meiner ersten "Sonatine" am Klavier herum und muss feststellen, dass das irgendwie doppelt so schwierig ist, wie ich dachte.
Man muss sich ja nicht nur einzuprägen, wann man mit welchem Finger welcher Hand welche Taste anschlagen muss, sondern auch noch, wann genau man ihn dann auch wieder WEGnehmen muss.
So banal das klingt, ich krieg da echt die Krise: jede Hand einzeln geht völlig problemlos, aber dann, wenn mein armes Gehirn beide Hände gleichzeitig koordinieren soll....au weia....bin ich echt froh, dass ich mit Kopfhörern spiele. Das kann man ja keinem zumuten. So bekommen die Nachbarn eben nur mein regelmäßiges "Herrgottnochmal, das KANN doch nicht so schwer sein - also nochmal!" zu hören...
Und übermorgen darf sich mein armer Klavierlehrer das Gestümper dann anhören...allein dafür hat er sich sein Geld schon verdient...seufz...
Da steigt meine Bewunderung für die Leute, die das richtig können, echt ins unermeßliche. Da war ich beispielsweise vorgestern in einem Kammermusik-Konzert,...ehrlich beeindruckend, was nur vier fähige Musiker für einen Klang in so einen Saal zaubern können. Ja, Ihr habt richtig gelesen, Kammermusik. Ich leide unter keiner psychischen Verwirrung. Ich mag klassische Musik wirklich, also nicht alles, aber wer mag schon alles.
Ich werde zwar immer mal wieder ungläubig angeguckt, wenn ich erwähne, im Symphoniekonzert gewesen zu sein, und die Leute fragen, wie das denn mit meinem Metallerdasein zusammengeht. Aber ich muss sagen, das geht ganz ausgezeichnet! Die meisten Leute sehen das mit der Musik viel zu engstirnig. Und wer behauptet, ein klassisches Konzert sei langweilig, dem empfehle ich, sich mal bei Dvoraks Neunter in die erste Reihe direkt vors Orchester zu setzen. Also wer da nicht weggeblasen wird...dann weiss ich auch nicht.
Nur schade, dass das Publikum bei solchen Konzerten meist etwas steif daherkommt...
wäre doch lustig, wenn man da auch mal ein bisschen mitgehen könnte. Man darf ja nicht einmal zwischen den Sätzen klatschen - obwohl das zu der Zeit, als ein Großteil der Musik geschrieben wurde, gang und gäbe war.
Heutzutage hüsteln alle nur verlegen und gucken sich um, ob sich auch alle anderen gerade genauso vornehm und gebildet vorkommen. Sowas Albernes.
Tja, ansonsten gibt es nur die üblichen Kleinigkeiten des Alltags: ein etwas mißglückter Bananenkuchen in meiner Küche, eine Phalaenopsis mit 9 (!) offenen Blüten auf meiner Fensterbank, und ein ganz ordentlicher Muskelkater von meiner ersten richtigen Frühjahrslauftour in meinen Beinen. :-)
Liebe Grüße!
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Dienstag, 22. März 2011
Synapsenrennen
Dienstag, 22. März 2011
Moin meine lieben Freunde,
um noch einmal beim ewigen Sprachthema zu verweilen, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit ist mir mal wieder aufgefallen, dass man wohl trotz allem Sprachgewirr im Alltag doch manche Dinge ausschliesslich in seiner Muttersprache sagt oder denkt.
Auslöser dieser Erkenntnis (die zwar nicht wirklich neu ist, aber mir bisher noch nie so deutlich vor Augen war), war eine Situation im Strassenverkehr: ich überquerte gerade eine Fussgängerampel, und mir kam ein junger Mann entgegen. Gerade, als er den ersten Schritt auf die Strasse machte, kam aus seinem Rücken ein Jaguar angesaust und machte anstalten, direkt vor seiner Nase rechts abzubiegen, obwohl unsere Ampel auf grün stand. In dem kurzen Moment, wo mir klar wurde, dass der Mann das Auto nicht kommen sehen konnte und ich mir nicht sicher war, ob der Autofahrer den Mann überhaupt sehen konnte (weil dieser gerade noch eine Litfass-Säule passierte), rief ich dem Mann instinktiv ein "Pass auf!" zu. Der Jaguar fuhr dann tatsächlich direkt vor seiner Nase mit Schwung um die Ecke.
Und auch die paar markigen Worte, die ich dann dem Fahrer hinterher rief (die ich an dieser Stelle nicht wiederholen werde), waren eindeutig Deutsch...
Nachdem ich mich mittlerweile schon einige Male über mich selbst gewundert hatte, weil ich im Labor hin und wieder ohne es zu bemerken auf Englisch oder Dänisch geflucht oder vor mich hin gemurmelt hatte, war dieses Erlebnis doch ziemlich eindeutig: die Deutsch-Synapsen sind immer noch schneller als alle anderen... :-)
Beim weiteren Nachdenken fiel mir dann, neben der "Schrecksituation" noch eine Situation ein, in der man einfach keine Fremdsprache benutzen kann: es ist das zählen und rechnen. Hat jemand von Euch schonmal versucht, auf Englisch etwas zu zählen? Klar kennt man die Zahlen, aber es ist, als ob sich hinter den Worten einfach keine wirkliche Information verbirgt. Man sagt zwar irgendwas, zählt oder rechnet, aber dann hält man doch inne, schüttelt den Kopf, und fängt doch noch einmal von vorne an und macht es nochmal 'richtig', nämlich auf Deutsch. Und bei meinen Kollegen bemerke ich dasselbe: egal mit wem man gerade zusammenarbeitet, wenn es ans rechnen geht, murmelt doch jeder nochmal kurz vor sich hin, und sagt dann "Yes, okay, we need twentyfour grams of this" oder so.
Schon lustig.
In diesem Sinne, fröhliches Fluchen und Rechnen!
um noch einmal beim ewigen Sprachthema zu verweilen, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit ist mir mal wieder aufgefallen, dass man wohl trotz allem Sprachgewirr im Alltag doch manche Dinge ausschliesslich in seiner Muttersprache sagt oder denkt.
Auslöser dieser Erkenntnis (die zwar nicht wirklich neu ist, aber mir bisher noch nie so deutlich vor Augen war), war eine Situation im Strassenverkehr: ich überquerte gerade eine Fussgängerampel, und mir kam ein junger Mann entgegen. Gerade, als er den ersten Schritt auf die Strasse machte, kam aus seinem Rücken ein Jaguar angesaust und machte anstalten, direkt vor seiner Nase rechts abzubiegen, obwohl unsere Ampel auf grün stand. In dem kurzen Moment, wo mir klar wurde, dass der Mann das Auto nicht kommen sehen konnte und ich mir nicht sicher war, ob der Autofahrer den Mann überhaupt sehen konnte (weil dieser gerade noch eine Litfass-Säule passierte), rief ich dem Mann instinktiv ein "Pass auf!" zu. Der Jaguar fuhr dann tatsächlich direkt vor seiner Nase mit Schwung um die Ecke.
Und auch die paar markigen Worte, die ich dann dem Fahrer hinterher rief (die ich an dieser Stelle nicht wiederholen werde), waren eindeutig Deutsch...
Nachdem ich mich mittlerweile schon einige Male über mich selbst gewundert hatte, weil ich im Labor hin und wieder ohne es zu bemerken auf Englisch oder Dänisch geflucht oder vor mich hin gemurmelt hatte, war dieses Erlebnis doch ziemlich eindeutig: die Deutsch-Synapsen sind immer noch schneller als alle anderen... :-)
Beim weiteren Nachdenken fiel mir dann, neben der "Schrecksituation" noch eine Situation ein, in der man einfach keine Fremdsprache benutzen kann: es ist das zählen und rechnen. Hat jemand von Euch schonmal versucht, auf Englisch etwas zu zählen? Klar kennt man die Zahlen, aber es ist, als ob sich hinter den Worten einfach keine wirkliche Information verbirgt. Man sagt zwar irgendwas, zählt oder rechnet, aber dann hält man doch inne, schüttelt den Kopf, und fängt doch noch einmal von vorne an und macht es nochmal 'richtig', nämlich auf Deutsch. Und bei meinen Kollegen bemerke ich dasselbe: egal mit wem man gerade zusammenarbeitet, wenn es ans rechnen geht, murmelt doch jeder nochmal kurz vor sich hin, und sagt dann "Yes, okay, we need twentyfour grams of this" oder so.
Schon lustig.
In diesem Sinne, fröhliches Fluchen und Rechnen!
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Dienstag, 15. März 2011
Sprachgemisch...
Dienstag, 15. März 2011
So, nach dem kleinen Exkurs ins Dänische, als kleinen Gruß an diejenigen meiner lieben Kollegen, die sich sogar die Mühe machen, den Google-Translater zu benutzen, um meinen Blog zu verfolgen, geht es nun wieder in den sicheren und heimischen Gefilden der Muttersprache weiter.
Ich entschuldige mich bei allen, die den letzten Beitrag nicht verstehen konnten - man kann es ja leider nicht allen recht machen.
Es ging mal wieder um eine meiner vielen Stilblüten, die mich immernoch davon abhalten, in beruflichen Dingen Dänisch zu sprechen. Das ist einfach zu gefährlich, denn es gibt zu viele 'falsche Freunde', also Worte, die sich ähnlich anhören, aber ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.
Manchmal sind die aber auch einfach nur richtig lustig: ;-)
Ein paar Beispiele:
- 'blød' heißt 'weich', und nicht 'blöd', also kann man z.B. "Ekstra blød vingummi" kaufen.
- 'fik' heißt 'bekam', und nicht....naja... Auf Schwedisch heißt 'ficka' übrigens 'Tasche' - also hat meine Kollegin immer ein 'Fickordbog', ein 'Taschenwörterbuch', auf dem Schreibtisch liegen; es gibt übrigens auch eine 'Ficklampa' (Taschenlampe)...
- 'gift' heißt 'verheiratet', also kann man jemanden fragen: "Er du gift?" - "Bist du verheiratet?"
- 'sprød' heißt 'knusprig' und nicht 'spröde', also wird auf Chipstüten mit "super sprøde chips" geworben.
- 'fordel' heißt 'Vorteil', und 'bag-' kann 'nach-' heißen, aber 'bagdel' heißt nicht 'Nachteil', sondern 'Hinterteil'....
- und natütlich der Klassiker: 'gammel' heißt ganz wertfrei 'alt'. Man kann also von einem 'gammelt hus' (alten Haus) schwärmen, oder jemanden allen ernstes fragen, wie 'gammel' er eigentlich ist. :-)
Naja, und dann gibt es ja noch die Worte, die eindeutig den gleichen Ursprung haben, aber einfach in einer der beiden Sprachen inzwischen völlig veraltet sind.
Beispielsweise heißt 'krank' auf Dänisch 'syg' - und ich konnte mir lange keinen Reim darauf machen, woher das Wort wohl kommt. Bis ich lernte, dass 'Krankheit' 'Sygdom' heißt, und da fiel der Groschen: das muss ja wohl von 'Siechtum' kommen. Wie komisch das doch klingt: ich bin siech, ich muss ins Siechhaus...
Oder wo ich auch so lachen musste: was bei uns inzwischen universal als 'Labello' bezeichnet wird, heißt hier 'læbepomade' - also 'Lippenpomade'.
Urgs, klingt in meinen Ohren ja nicht gerade appetitlich, da muss ich immer an alte Männer mit schmierigen Haaren denken....
Und manche Ausdrücke sind wiederum so ähnlich, dass es fast schon erschreckend ist, es gibt zum Beispiel den 'Bjørnetjeneste', also den 'Bärendienst', den man jemandem erweisen kann, oder die 'Agurketid', die 'Saure-Gurken-Zeit', den 'Prygelknabe', und das geht bis hin zu Sprichwörtern wie "Schuster, bleib bei deinen Leisten"
(Skomager, bliv ved din læst...obwohl...ist das nicht vielleicht sogar aus einem von Andersen's Märchen?) und so weiter.
Ist schon erstaunlich...
Ich entschuldige mich bei allen, die den letzten Beitrag nicht verstehen konnten - man kann es ja leider nicht allen recht machen.
Es ging mal wieder um eine meiner vielen Stilblüten, die mich immernoch davon abhalten, in beruflichen Dingen Dänisch zu sprechen. Das ist einfach zu gefährlich, denn es gibt zu viele 'falsche Freunde', also Worte, die sich ähnlich anhören, aber ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.
Manchmal sind die aber auch einfach nur richtig lustig: ;-)
Ein paar Beispiele:
- 'blød' heißt 'weich', und nicht 'blöd', also kann man z.B. "Ekstra blød vingummi" kaufen.
- 'fik' heißt 'bekam', und nicht....naja... Auf Schwedisch heißt 'ficka' übrigens 'Tasche' - also hat meine Kollegin immer ein 'Fickordbog', ein 'Taschenwörterbuch', auf dem Schreibtisch liegen; es gibt übrigens auch eine 'Ficklampa' (Taschenlampe)...
- 'gift' heißt 'verheiratet', also kann man jemanden fragen: "Er du gift?" - "Bist du verheiratet?"
- 'sprød' heißt 'knusprig' und nicht 'spröde', also wird auf Chipstüten mit "super sprøde chips" geworben.
- 'fordel' heißt 'Vorteil', und 'bag-' kann 'nach-' heißen, aber 'bagdel' heißt nicht 'Nachteil', sondern 'Hinterteil'....
- und natütlich der Klassiker: 'gammel' heißt ganz wertfrei 'alt'. Man kann also von einem 'gammelt hus' (alten Haus) schwärmen, oder jemanden allen ernstes fragen, wie 'gammel' er eigentlich ist. :-)
Naja, und dann gibt es ja noch die Worte, die eindeutig den gleichen Ursprung haben, aber einfach in einer der beiden Sprachen inzwischen völlig veraltet sind.
Beispielsweise heißt 'krank' auf Dänisch 'syg' - und ich konnte mir lange keinen Reim darauf machen, woher das Wort wohl kommt. Bis ich lernte, dass 'Krankheit' 'Sygdom' heißt, und da fiel der Groschen: das muss ja wohl von 'Siechtum' kommen. Wie komisch das doch klingt: ich bin siech, ich muss ins Siechhaus...
Oder wo ich auch so lachen musste: was bei uns inzwischen universal als 'Labello' bezeichnet wird, heißt hier 'læbepomade' - also 'Lippenpomade'.
Urgs, klingt in meinen Ohren ja nicht gerade appetitlich, da muss ich immer an alte Männer mit schmierigen Haaren denken....
Und manche Ausdrücke sind wiederum so ähnlich, dass es fast schon erschreckend ist, es gibt zum Beispiel den 'Bjørnetjeneste', also den 'Bärendienst', den man jemandem erweisen kann, oder die 'Agurketid', die 'Saure-Gurken-Zeit', den 'Prygelknabe', und das geht bis hin zu Sprichwörtern wie "Schuster, bleib bei deinen Leisten"
(Skomager, bliv ved din læst...obwohl...ist das nicht vielleicht sogar aus einem von Andersen's Märchen?) und so weiter.
Ist schon erstaunlich...
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