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Freitag, 9. April 2010
Endlich Frühling
Freitag, 09. April 2010
Nun ist es also soweit. Die Schneeglöckchen, Narzissen und Krokusse schauen alle gleichzeitig aus der Erde hervor und lassen nun auch mich daran glauben, dass dieser endlos scheinende Winter endlich seinen kalten Atem ausgehaucht hat.
Das Motorrad ist aus dem Winterquartier (in des Chefs Garage - wie privilegiert) ausgemottet, steht nun etwas verstaubt vor dem Haus herum und wartet auf die erste Tour des Jahres. Die Politur für Chrom und Lack ist bestellt, das Kettenspray und WD40 herausgekramt und das verschüttete Grundwissen über Ölfüllstand, Kettenspannung, Reifendruck, Bremsflüssigkeit, Zündkerzen usw. wurde aus den entlegeneren Gefilden der Grosshirnrinde wieder hervorgeklaubt.
Die Wetterprognose für das kommende Wochenende sieht ausgezeichnet aus, und in Hedensted ist morgen Reptilienbörse.
Also wird heute abend schon mal der Putzlappen geschwungen und dann geht's morgen ab auf die sonnige Landstrasse. YIIIIEEEHAAAA!
Das Motorrad ist aus dem Winterquartier (in des Chefs Garage - wie privilegiert) ausgemottet, steht nun etwas verstaubt vor dem Haus herum und wartet auf die erste Tour des Jahres. Die Politur für Chrom und Lack ist bestellt, das Kettenspray und WD40 herausgekramt und das verschüttete Grundwissen über Ölfüllstand, Kettenspannung, Reifendruck, Bremsflüssigkeit, Zündkerzen usw. wurde aus den entlegeneren Gefilden der Grosshirnrinde wieder hervorgeklaubt.
Die Wetterprognose für das kommende Wochenende sieht ausgezeichnet aus, und in Hedensted ist morgen Reptilienbörse.
Also wird heute abend schon mal der Putzlappen geschwungen und dann geht's morgen ab auf die sonnige Landstrasse. YIIIIEEEHAAAA!
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Mittwoch, 31. März 2010
Einen echten Helden...
Mittwoch, 31. März 2010
... habe ich unter meinen Kollegen.
Letzten Donnerstag wäre ein betrunkener Mann im århusienser Hafenbecken ertrunken, wenn nicht zufällig mein Kollege Bjørn dort zur gleichen Zeit mit seinem Sohn spazieren gegangen wäre.
Er bemerkte im Vorbeigehen, wie der Mann auf der Hafenbeckenkante sass und offenbar ziemlich angetrunken herumwankte. Als Bjørn sich kurze Zeit später nochmal umdrehte, war der Mann verschwunden. Bei näherem Hinsehen sah er, dass der Mann mehr oder weniger reglos, mit dem Gesicht nach unten, im Wasser trieb.
Bjørn gibt seinen Sohn kurzerhand in die Obhut anderer Passanten, schlüpft aus den Klamotten und klettert ins Wasser (wohlgemerkt, es waren höchstens 8 Grad Aussentemperatur und das Wasser muss weiss Gott wie eiskalt noch gewesen sein), wo er den Mann umdreht und seinen Kopf über Wasser hält, bis die Rettungskräfte da sind, um zu helfen, den Mann die 1.50 m hohe Hafenmauer hochzuwuchten. Der Mann musste wiederbelebt werden, war zwar am Tag danach noch nicht ausser Lebensgefahr, aber ohne Bjørns beherzten Einsatz, wäre der Mann sofort ertrunken.
Er selbst fand gar nichts dabei und sagte hinterher nur, er hoffe ja wohl, dass jeder in der Situation so handeln wuerde. Das hoffen wir auch, lieber Bjørn, aber trotzdem sind wir alle ganz schön stolz auf Dich!
Wer sich das Video aus den dänischen Nachrichten ansehen will, schaue hier:
http://www.tv2regionerne.dk/player.aspx?id=537062&r=7
("Helten på havnen", ab min. 6:00).
Schön, dass es noch Leute mit Zivilcourage gibt.
Letzten Donnerstag wäre ein betrunkener Mann im århusienser Hafenbecken ertrunken, wenn nicht zufällig mein Kollege Bjørn dort zur gleichen Zeit mit seinem Sohn spazieren gegangen wäre.
Er bemerkte im Vorbeigehen, wie der Mann auf der Hafenbeckenkante sass und offenbar ziemlich angetrunken herumwankte. Als Bjørn sich kurze Zeit später nochmal umdrehte, war der Mann verschwunden. Bei näherem Hinsehen sah er, dass der Mann mehr oder weniger reglos, mit dem Gesicht nach unten, im Wasser trieb.
Bjørn gibt seinen Sohn kurzerhand in die Obhut anderer Passanten, schlüpft aus den Klamotten und klettert ins Wasser (wohlgemerkt, es waren höchstens 8 Grad Aussentemperatur und das Wasser muss weiss Gott wie eiskalt noch gewesen sein), wo er den Mann umdreht und seinen Kopf über Wasser hält, bis die Rettungskräfte da sind, um zu helfen, den Mann die 1.50 m hohe Hafenmauer hochzuwuchten. Der Mann musste wiederbelebt werden, war zwar am Tag danach noch nicht ausser Lebensgefahr, aber ohne Bjørns beherzten Einsatz, wäre der Mann sofort ertrunken.
Er selbst fand gar nichts dabei und sagte hinterher nur, er hoffe ja wohl, dass jeder in der Situation so handeln wuerde. Das hoffen wir auch, lieber Bjørn, aber trotzdem sind wir alle ganz schön stolz auf Dich!
Wer sich das Video aus den dänischen Nachrichten ansehen will, schaue hier:
http://www.tv2regionerne.dk/player.aspx?id=537062&r=7
("Helten på havnen", ab min. 6:00).
Schön, dass es noch Leute mit Zivilcourage gibt.
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Montag, 22. März 2010
Woran merkt man...
Montag, 22. März 2010
... dass man heutzutage eigentlich schon fast viel zu viel Musik auf seinem Mp3 player mit sich herumtragen kann?
Ich hatte aus Versehen meine Zufallswiedergabe-Funktion ausgeschaltet und deswegen auf meiner Zugfahrt von BS nach Århus meine Songs in alphabetischer Reihenfolge laufen. Die Fahrt hat insgesamt 8 Stunden gedauert und ich bin gerade mal bei "Damien Rice" angekommen....
Nunja, ich bin diesmal leider gar nicht zum Einkaufen der erwähnten Lebensmittel gekommen, Freizeitstress lässt grüssen. Aber es war trotzdem wie immer schön, der Heimat eine Stippvisite zu verpassen.
Auch wenn ich als Nachwirkung der samstäglichen SingStar-Party den ganzen Sonntag mit einer etwas heiseren Stimme herumgelaufen bin. :-)
Meine Fazits (Fazite? was ist denn bitteschön der Plural von Fazit? Gibt es sowas überhaupt? Egal, ich weiss, was ich meine) des Wochenendes:
- Der Raum Braunschweig/Hannover hat mindestens ein Dutzend unentdeckter Super(sing)stars!
- Blaue Mikros sind doof.
- USB-Plasmakugeln sind cooler als Lavalampen. Aber nicht so cool wie eine Nebelmaschine im Wohnzimmer.
- Man kann tatsächlich einen ganzen Sonntag nur mit Essen herumbekommen.
- Avatar in 3D ist auch beim 2.Mal gucken noch genial (vor allem die Szene, in der Sigourney Weaver versucht, eine Pipette zu bedienen).
- Bahnfahren ist blöd.
Ich glaube, das war's für dieses Mal - ich muss dringend mal einige Arbeiten im echten Leben erledigen.
Bevor ich mich verabschiede, muss ich aber noch einen Musik-Tipp loswerden:
"Bat For Lashes" aus England, mit dem Album "Two Suns". Absolut hörenswert. Wer etwas mit Tori Amos anfangen kann, wird das hier sicherlich auch mögen.
Bis bald,
Eure Maike
Ich hatte aus Versehen meine Zufallswiedergabe-Funktion ausgeschaltet und deswegen auf meiner Zugfahrt von BS nach Århus meine Songs in alphabetischer Reihenfolge laufen. Die Fahrt hat insgesamt 8 Stunden gedauert und ich bin gerade mal bei "Damien Rice" angekommen....
Nunja, ich bin diesmal leider gar nicht zum Einkaufen der erwähnten Lebensmittel gekommen, Freizeitstress lässt grüssen. Aber es war trotzdem wie immer schön, der Heimat eine Stippvisite zu verpassen.
Auch wenn ich als Nachwirkung der samstäglichen SingStar-Party den ganzen Sonntag mit einer etwas heiseren Stimme herumgelaufen bin. :-)
Meine Fazits (Fazite? was ist denn bitteschön der Plural von Fazit? Gibt es sowas überhaupt? Egal, ich weiss, was ich meine) des Wochenendes:
- Der Raum Braunschweig/Hannover hat mindestens ein Dutzend unentdeckter Super(sing)stars!
- Blaue Mikros sind doof.
- USB-Plasmakugeln sind cooler als Lavalampen. Aber nicht so cool wie eine Nebelmaschine im Wohnzimmer.
- Man kann tatsächlich einen ganzen Sonntag nur mit Essen herumbekommen.
- Avatar in 3D ist auch beim 2.Mal gucken noch genial (vor allem die Szene, in der Sigourney Weaver versucht, eine Pipette zu bedienen).
- Bahnfahren ist blöd.
Ich glaube, das war's für dieses Mal - ich muss dringend mal einige Arbeiten im echten Leben erledigen.
Bevor ich mich verabschiede, muss ich aber noch einen Musik-Tipp loswerden:
"Bat For Lashes" aus England, mit dem Album "Two Suns". Absolut hörenswert. Wer etwas mit Tori Amos anfangen kann, wird das hier sicherlich auch mögen.
Bis bald,
Eure Maike
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