Man is' ja Kosmopolit...
So viel auf Reisen war ich schon lange nicht mehr, und das will schon was heißen. Und da von unterwegs bloggen ist nicht so mein Ding ist (man will ja schließlich nicht die Hälfte der Reisezeit vorm Bildschirm hocken), kommt jetzt der Reisebericht nachträglich und in Etappen.
Reiseetappen gab es vier, im Laufe von dreieinhalb Wochen: Stanford - Honolulu - Boston - Lewiston (und dann nochmal Boston). Wie exotisch das schon klingt...
Es sind diese Zeiten, in denen es einfach keinen besseren Job als den meinen gibt, wann hat man sonst schon die Möglichkeit (und den Geldbeutel), eine solch wilde Reise anzugehen?
Gut, man darf allerdings auch nicht vergessen, dass man ja dann auch zum Arbeiten dort ist, und man oft kaum etwas jenseits von Konferenzräumen und Laborgebäuden vom Reiseziel mitbekommt.
In diesem Fall habe ich über mehrere Tage hinweg eigentlich gar kein Tageslicht gesehen - aber eins nach dem anderen...

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