Århus Favourites - Teil I: Riis Skov
Montag, 18. Juli 2011
Ich fange mal mit dem kleinen Stadtwäldchen gleich nördlich des Hafens an: dem Riis Skov.
Er gehört definitiv zu meinen Lieblingsplätzen in der Stadt. Es ist ein kleiner (80 ha), ziemlich alter Laubwald, der wie ein Keil zwischen dem Meer und den nördlich an das Zentrum anschliessenden Stadtteilen Trøjborg und Marienlund liegt. Die dem Meer zugewandte Ostseite liegt an einem steilen Hang, und oben gibt es einen Kammweg parallel zur Küste, von dem man einen wunderbaren Ausblick über die Århusbucht und den der Innenstadt vorgelagerten Hafen hat (mit Ausnahme des Sommers, wo man manchmal etwas Schwierigkeiten hat, all das Laub mit dem Blick zu durchdringen).
Im Frühjahr machen sich Buschwindröschen und Bärlauch in großflächigen Matten den Waldboden streitig, und die riesigen Buchen knarzen immer ein bisschen im Wind, der ja hier fast immer weht.
Eine komplette Umrundung des Riis Skov umfasst knapp 5 km, womit es der perfekte Läuferwald ist. Einige scharfe Steigungen sorgen da je nach Routenwahl für ordentliche Hüpfer in der Herzfrequenz. Der Wald ist immer voll mit Läufern, auf einer Runde begegnet man mindestens 20 anderen. Mit meiner Uhrzeigersinn-Strategie fahre ich allerdings immernoch gut, denn die meisten laufen konsequent gegen den Uhrzeigersinn - in der Gegenrichtung hat man meist seine Ruhe davor, ständig überholt- oder 'gejagt' zu werden.
Am südlichen Ende des Waldes hat die Stadt sogar ein kleines Freiluft-Fitnessstudio errichtet, wo man sich zwischen den Laufrunden mit sit-ups, butterfly und lat-ziehen vergnügen kann. Diese Geräte sind auch tatsächlich nach nunmehr über einem Jahr noch intakt und scheinen vom Vandalismus weitgehend verschont zu bleiben - was mich immer wieder erstaunt.
An der Seeseite unterhalb des Steilhanges verläuft ein breiter Weg für Radfahrer und Fußgänger, eine der Hauptachsen zwischen dem Zentrum und dem nördlichen Teil der Stadt.
An diesem Weg steht auch der "Schnullerbaum" - ein Baum, der über und über mit Baby-Schnullern behängt ist. Die Kinder kommen dorthin und liefern feierlich ihre Nuckis ab, wenn sie sie nicht mehr brauchen. Sehr niedliche Szenen, die dort zeitweise zu beobachten sind.
Ich habe bisher noch nicht weiter als 5 Minuten weg vom Riis Skov gewohnt - und kann mir das auch gar nicht so recht vorstellen.
Er gehört definitiv zu meinen Lieblingsplätzen in der Stadt. Es ist ein kleiner (80 ha), ziemlich alter Laubwald, der wie ein Keil zwischen dem Meer und den nördlich an das Zentrum anschliessenden Stadtteilen Trøjborg und Marienlund liegt. Die dem Meer zugewandte Ostseite liegt an einem steilen Hang, und oben gibt es einen Kammweg parallel zur Küste, von dem man einen wunderbaren Ausblick über die Århusbucht und den der Innenstadt vorgelagerten Hafen hat (mit Ausnahme des Sommers, wo man manchmal etwas Schwierigkeiten hat, all das Laub mit dem Blick zu durchdringen).
Im Frühjahr machen sich Buschwindröschen und Bärlauch in großflächigen Matten den Waldboden streitig, und die riesigen Buchen knarzen immer ein bisschen im Wind, der ja hier fast immer weht.
Eine komplette Umrundung des Riis Skov umfasst knapp 5 km, womit es der perfekte Läuferwald ist. Einige scharfe Steigungen sorgen da je nach Routenwahl für ordentliche Hüpfer in der Herzfrequenz. Der Wald ist immer voll mit Läufern, auf einer Runde begegnet man mindestens 20 anderen. Mit meiner Uhrzeigersinn-Strategie fahre ich allerdings immernoch gut, denn die meisten laufen konsequent gegen den Uhrzeigersinn - in der Gegenrichtung hat man meist seine Ruhe davor, ständig überholt- oder 'gejagt' zu werden.
Am südlichen Ende des Waldes hat die Stadt sogar ein kleines Freiluft-Fitnessstudio errichtet, wo man sich zwischen den Laufrunden mit sit-ups, butterfly und lat-ziehen vergnügen kann. Diese Geräte sind auch tatsächlich nach nunmehr über einem Jahr noch intakt und scheinen vom Vandalismus weitgehend verschont zu bleiben - was mich immer wieder erstaunt.
An der Seeseite unterhalb des Steilhanges verläuft ein breiter Weg für Radfahrer und Fußgänger, eine der Hauptachsen zwischen dem Zentrum und dem nördlichen Teil der Stadt.
An diesem Weg steht auch der "Schnullerbaum" - ein Baum, der über und über mit Baby-Schnullern behängt ist. Die Kinder kommen dorthin und liefern feierlich ihre Nuckis ab, wenn sie sie nicht mehr brauchen. Sehr niedliche Szenen, die dort zeitweise zu beobachten sind.
Ich habe bisher noch nicht weiter als 5 Minuten weg vom Riis Skov gewohnt - und kann mir das auch gar nicht so recht vorstellen.
